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Sanakintherapie bei Gelenk- und Sehnenschmerzen ganz ohne NSAR oder Cortison

Chronischen Schmerzen liegen in der RegelÖffnet externen Link in neuem Fenster chronische Entzündungen zu Grunde. Ein wesentlicher Entzündungstrigger ist das Öffnet externen Link in neuem FensterInterleukin 1.Diese können, wenn sie lokal ablaufen, auch in den Entzündungslaborparametern wie CRP, BSG, Ferrtin etc. unsichtbar sein. Öffnet externen Link in neuem FensterBehandlungsmöglichkeiten und Öffnet externen Link in neuem FensterBeispiele für die Behandlung mit den Öffnet externen Link in neuem FensterInterleukin-1-Rezeptor-Anatagonisten für solche Fälle können der Tennisellenbogen, der Golferellenbogen, der chronische Rückenschmerz, die chronische Gelenkentzündung an den Fingern wie Heberden- und Bouchard-Arthrose oder der Rhizarthrose des Daumens, Zehen und hier auch besonders bei Belastungen durch Tanzsport oder Ballett oder Fußball, am Knie  oder auch besonders in den ISG-Fugen des M. Bechterew-Patienten etc. sein. Im Ergebnis kommt es dann zurÖffnet externen Link in neuem Fenster Arthrose.

 

Öffnet externen Link in neuem FensterStudien zur Produktion von antientzündlichen Botenstoffen, Öffnet externen Link in neuem Fensteralso körpereigenen Regenerationskräften,  zeigen, dass sich diese in einem mit Vollblut bebrütetem Spezialröhrchen verdrei- bis versechsfachen lassen. Wenn dann mit der Zentrifuge das Serum von den zellulären Bestandteilen getrennt und abgezogen ist, kann diese körpereigene Substanz durch einen Bakterienfilter und das alles unter sterilen Bedingungen, an die Sehenansätze oder in die Gelenke gespritzt werden.Öffnet externen Link in neuem Fenster(Die einzelnen Therapieschritte illustriert.) Das Öffnet externen Link in neuem FensterWirkprinzip dieser antientzündlichen Botenstoffe besteht darin, dass sie die entzündungshemmenden Rezeptoren besetzen und die Entzündungskaskade begrenzen,  so das der Circulus vitiosus der sich erhaltenden chronischen Entzündung zum Erliegen kommt, ohne dass man zu Cortison oder anderen antientzündlichen Medikamenten, wie ASS oder NSAR, greifen muss. Man reduziert damit auch ein gehöriges Maß an Nebenwirkungsgefahren, es gibtÖffnet externen Link in neuem Fenster keine Überdosierungsgefahr.

Diese Anwendung erfolgt höchstens fünfmal für ein Gelenk oder einen Sehnenansatz. Der zeitliche Abstand der Injektionen beträgt mindestens 4 Tage, besser eine Woche; die Wirkung baut sich langsam auf und kann noch innerhalb der ersten drei Monate zunehmen. Die Wirkung hält dann für 18 bis 24 Monate an.

Neuere Anwendungsbeobachtungen dieser Therapie im Zusammenhang mit dem Öffnet externen Link in neuem Fensterlow energy laser zeigen, dass sich die Schmerzlinderung in der Kombination noch früher erzielen lässt. Bei dieser Therapie wird der kleine Katheter des Lasers durch die liegende Kanüle an das gespritze Serum geführt und somit kann das Laserlicht direkt an die betroffene Stelle geführt werden. Diese Prozedur ist schmerzfrei.

Die Therapie wird im Allgemeinen von den privaten Krankenkassen übernommen. Die Materialkosten für das Entnahmeset mit Spezialröhrchen betragen 55,- €.

Die Therapie richtet sich nach der GOÄ Ziffer 1 bzw. 3 für die Beratung, 5 oder 7 für die Untersuchung, mitunter auch 800 für die Neurologie, 250 für die Blutentnahme, A289 für die Aufbereitung der Blutprobe, 255 oder 268 für die Injektion und Materialkosten für die sterilen Abdeckungen.

Vom Prinzip her müsste die Wirkung auch bei Entzündungsherden der Schuppenflechte, der Neurodermitis und der Vitiligo zu erzielen sein.

 

Ein Film aus unseren Anfängen: Öffnet externen Link in neuem Fensterhier

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