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Der allgemeinmedizinische Hausarzt, sollte die Patienten beraten und führen. Im englischen bezeichnet man ihn als General, General practitioner

Allgemeinmedizin in Bremen und in Ritterhude und umzu.

Als Arzt stehe ich Ihnen bei allen wichtigen medizinischen Problemen zur Seite.

Ich verstehe mich hier als Anlaufstelle, um Sie für vor weiteren Facharztuntersuchungen zu untersuchen und zu beraten sowie deren Ergebnisse mit Ihnen zu besprechen.

Wie oft ist es Ihnen passiert, dass sie zu Hause nicht mehr so ganz genau wussten, was der Facharzt da im Vorbeigehen noch schnell gesagt hatte ?

Wie oft waren Sie ohne Überweisung beim Facharzt und hatten anschließend gar keine Antwort auf Ihre Frage?

Wenn der Kollege einen Facharztbrief mit gibt, können wir das im Nachgang noch einmal in der ganzheitlichen Sicht aller Ihrer Befunde einsortieren und bewerten.

Wichtig ist mir, dass Sie eine optimierte Individualmedizin bekommen.

Dabei achte ich auf die größtmögliche ursachenbezogene Therapieform. Dazu würde ich bei Ihnen gerne soviel Verständnis für die Ursachen erreichen, dass Sie hier auch eigenverantwortlich Einfluss nehmen können.

Allgemeinmedizin schließt hier alle Altersgruppen und beide Geschlechter ein. Im englischen ist er der General unter den Ärzten, denn er entscheidet, wer den Fachauftrag erhält.

Stationen meiner beruflichen Entwicklung

Ich habe an der MHH, als zum Studium beurlaubter Soldat, studiert und derweil auch ambulante Krankenpflege praktiziert. Bis 2002 habe ich als Truppenarzt in Schwanewede und bis November 2013 als Vertragsarzt der Bundeswehr dort die tägliche Sprechstunde geführt. Als 3. Prüfungsfach hatte ich die Gynäkologie gewählt und die Praxis dazu im Krankenhaus in Cuxhaven bei Prof. Schulze-Mosgau erhalten. Das 4. Prüfungsfach, die Anästhesie, nutzte mir auf der Anästhesie und Intensivstation, als Teil der Ausbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin, im Bundeswehrkrankenhaus Bad Zwischenahn. Den zivilen Teil der Facharztausbildung vermittelte mir Dr. Mathias Wiesner in Bremen-Huchting. Die Tätigkeit im privatärztlichen Notdienst in Bremen und umzu, den ich auch über viele Jahre organisierte, verhalfen mir zu Improvisationsdenken in der häuslichen Versorgung. (Wundversorgung, Infusion, palliative Maßnahmen, Schmerztherapie am Krankenbett). Meine Dissertation in der Psychoneuroimmunologie bei Prof. Tewes und Prof. Schedlowski beschäftigte sich mit den Auswirkungen von Stress, standardisiert durch den Fallschirmsprung, auf die hormonellen Veränderungen und diente als Grundlagenforschung für deren Einfluss auf spätere Erkrankungen. ( Burn out, Krebsentstehung, Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Schmerzsyndrome, Konzentrationsstörungen, Zyklusstörungen etc.) Seit 2000 beschäftige ich mich immer wieder mit verschiedenen komplementärmedizinischen Therapien und ursachenorientierten Krankheitsdiagnostiken, da ich immer wieder, trotz Befolgung der Leitlinien, Patienten hatte, die einfach nicht gesund wurden. Neben Vorträgen, zunächst vor medizinischen Laien und nun auf Kongressen und Seminaren vor Ärzten, Apothekern und Heilpraktikern schreibe ich regelmäßig einen Newsletter, um meine Leser an medizinischen Neuigkeiten etc. teilhaben zu lassen. So bin ich im medizinischen Beirat der Akademie für Cellsymbiosistherapie und dort auch als Referent tätig. Bei der Deutschen Gesellschaft für Oxyvenierungstherapie e.V. bin ich im Vorstand und im medizinischen Beirat. Auf Kongressen stelle ich den wissenschaftlichen Hintergrund der Oxyvenierung dar. Als Mitglied der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr halte ich Vorträge und therapiere, mich konsultierende Patienten, unter dem Aspekt der Ursachensuche und Regeneration. Als Mitglied der Ärztegesellschaft für Metalltoxikologie beschäftige ich mich seit Jahren mit der Bedeutung der Giftigkeit gewisser Metalle und der Möglichkeit diese auszuleiten. Diese Metallausleitung, also Chelattherapie, ist fester Bestandteil meiner Therapiekonzepte geworden. Über das Unternehmen für Forschung und Medizintechnik Scientific Biotech bin an die Therapie mit Interleukin-1-Rezeptorantagonisten gekommen und habe bei dieser natürlichen Therapie zur Entzündungshemmung und Schmerztherapie in Gelenken und an Sehnenansätzen, also ohne Cortison, Immunsuppressiva oder Schmerzmitteln, bisher noch keine Therapieversager gehabt. Auf Kongressen stelle ich die Ergebnisse von Anwendungsbeobachtungen zu dieserTherapie vor. Sie sehen, dass ich auch immer noch die Augen und Ohren dafür offen halte, was erfolgversprechend klingt und dass ich ich die Auseinandersetzung der Thematik mit Fachkollegen, wie es in den Diskussionen auf Kongressen üblich ist, nicht scheue. Als Prüfarzt habe ich die Zeckenstudie mit betreut und bewerbe mich für weitere Studien, deren Fragestellung mich besonders anspricht. Als Interviewpartner können Sie mich gelegentlich in Zeitung und Fernsehen wahrnehmen.

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