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Newsletter-Management

From: "Dr. med. Dirk Wiechert " <info@dr-wiechert.com>
Subject: Dr. Wiechert Gesundheits-Newsletter
Date: August 28th 2016

Gesundheitsnewsletter vom 28.08.2016

Die Colitis ulcerosa-Studie läuft weiter.


Anwendungsbeobachtung für Frauen mit männlichem Haarausfall

Die Frauen mit männlichen Haarausfall, die an der Sanakinanwendungsbeobachtung teilnehmen wollen, benötigen jetzt voraussichtlich nur 3 Termine im Abstand von zwei Wochen, da sich gezeigt hat, dass das schon zu guten Ergebnissen führt.

Ich suche noch immer Frauen mit männlichem Haarausfall für eine dokumentierte Sanakinanwendung der haararmen Kopfhaut. Mängel sollten vorher ausgeschlossen werden, das ist kostenpflichtig, da hier ein Labor die Rechnung stellt. Die eigentliche Sanakinanwendung ist im Rahmen der Anwendungsbeobachtung kostenlos, dafür wird aber die Erlaubnis zur anonymisierten Verwendung der Kopfhautbilder erwartet. Das sagt die bisherige Medizin zum Haarausfall.


Der nächste Vortrag für Ärzte und Heilpraktiker in Bremen

Der nächste Vortrag für Ärzte und Heilpraktiker findet im Star Inn Hotel Columbus am Bahnhofsplatz 5-7, in 28195 Bremen am 21.09.2016, von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Dann geht es um das Thema: "Negativen Umwelteinflüssen entgegenwirken mit den drei Schlüsselsubstanzen Zink – Alpha-Liponsäure – Vitamin C."
Anmelden können Sie sich wieder bei Ellen.Buerger@woerwagpharma.com


Haben Sie schon den Atemtrainer auf meiner Homepage gesehen?

Dauerstress fixiert das vegetative Nervensystem auf der sympthischen Ebene. Mit der VNS-Analyse lässt sich das messen. Nun habe ich auf der HP einen Atemtrainer, der den Parasympathikus, also die Entspannung, trainiert. Sie können sich Wunschmusik dazu auswählen, wodurch die im Browser ein neues Feld öffnet. Wenn die Musik läuft, klicken sie auf das ursprüngliche Feld zurück und beginnen mit der Atemübung. Am besten trainieren Sie mindestens 5 Minuten am Stück und 30 Minuten am Tag.


Benfothiamin, das fettlösliche Vitamin B1, hier geht es zu meinem Online-Vortrag.


Die Themen:

  • Pulsierende Magnetfelder in der MS-Therapie

  • Sehstörungen bis hin zur Erblindung sind auf dem Vormarsch

  • Erschöpfung, Müdigkeit, Herzschwäche - was hat das mit den Mitochondrien und dem Eisenspeicher zu tun?

  • Leaky Gut-Syndrom bei den Olympioniken

  • Warum lassen Fliegen sich so schwer fangen?

  • Regulation der Stammzellen erfolgt nach neuen Erkenntnisse aus der Zelle und nicht aus dem Umfeld.

  • NO-Gas, wenn es fehlt gibt es...

  • Jod als Antioxidans oder gar als Krebsmittel?


Pulsierende Magnetfelder in der MS-Therapie

Ich setze die pulsierende Magnetfeldtherapie (PEMF) schon seit etwa 14 Jahren in meiner Praxis ein. Studienergebnisse zur Gefäßerweiterung, Schmerzlinderung, Muskelentspannung und Regeneration nach sportlicher Belastung, Osteoporosebehandlung, verbesserten Knochenbruchheilung, Beeinflussung der Schlafarchitektur etc. sind z. T. als Anwendungsbeobachtung und z.T. als doppelblind und crossover Studien durchgeführt worden. Bei Spasmen und Parästhesien von MS-Patienten hat man nun eine neue Studie durchgeführt und veröffentlicht. Die Ergebnisse verfehlen knapp die Signifikanz, aber einen Therapieversuch ist es allemal wert. Hier geht es zu einer Zusammenfassung möglicher Therapieoptionen.


Sehstörungen bis hin zur Erblindung sind auf dem Vormarsch

Eine wesentliche Ursache der Sehverschlechterung sind die Blutzuckerspiegel. Es beginnt bereits mit einer Insulinresistenz, die man ohne Laborwertermittlung zunächst nicht verspürt, die aber bereits Schäden an den Nerven und den Blutgefäßen setzt. Neben einer entsprechenden Enährung helfen Vitalstoffe fehlgeleitete Stoffwechselprozesse zu minimieren. Schauen Sie sich hierzu doch meinen Vortrag zu dem fettlöslichen Vitamin B1 an. Am Auge geht es darum, die diabetische Retinopathie zu verhindern. Nahezu genauso häufig findet man mittlerweile die Makuladegeneration, auch als AMD bekannt. Der Artikel klärt über moderne Therapien auf, verweist aber ganz zart, mit einem Bild, auch darauf, dass die Ernährung und die Vitalstoffe hier einen Einfluss haben, denn die AMD entsteht bei erhöhtem oxidativem Stress auf der Netzhaut. Eine optimierte Versorgung mit antioxidativem Schutzfaktoren und eine Sonnenbrille sind hier sehr wichtig. Prof. Dr. S. Hünig hat hierzu einen sehr gut struktierenten Artikel geschrieben, den Sie unbedingt lesen sollten. Er klärt hierbei auch auf die Einflüsse hinsichtlich des Grauen Stars auf. Die schützenden Dosierungen liegen dabei weit über den Empfehlungen der DGE für eine ausreichende Versorgung, also Schulnote vier. Beim Vitamin E erwähnt er 270 mg/d, dabei möchte ich darauf hinweisen, dass Sie hier auf die Tocotrienole achten sollten, denn zum a-Tocopherol gibt es auch durchaus negative Studienergebnisse.
Er beschreibt auch die Bedeutung der Omega-3-Fettsäuren für die Mitochondrien und die äussere Membran der Makula und zwar speziell die, der DHA. Diese enthält als mehrfach ungesättigte Fettsäure aber Doppelbindungen, die unter oxidativem Stress aufbrechen und dann selbst ein freies Radikal sind. Daher ist die Versorgung mit den fettlöslichen Antioxidantien und den Polyphenolen zwingend notwendig, wenn man sich mit den essentiellen ungesättigten FS versorgt.
Er führt neben Studienergebnissen auch verschiedene Produkte und deren Therapiekosten/Tag aus dem Jahr 2013 an. Bitte achten Sie bei deren Betrachtung darauf, dass Sie möglichst keine Produkte wählen, die Polysorbat 80 enthalten.
Was er nicht erwähnt, ist die Studie zur trockenen Makuladegeneration von Dr. Beeke, Augenarzt in Osnabrück, der die Wirkung der intravenösen Sauerstofftherapie nach Dr. Regelsberger, kurz Oxyvenierung oder IOT genannt, auf den Verlauf der AMD und die Sehstärke erforscht hat. Je früher man hiermit beginnt, umso besser sind die Erfolge.
Eigenbeobachtungen in der Praxis belegen das Verschinden der augenärztlich dokumentierten AMD über nunmehr schon einen Zeitraum von länger als zwei Jahren. Nach einer Anfangsserie erfolgt dann alle 4 Wochen eine Auffrischung mit drei auf einander folgenden IOT-Anwendungen.
Prof. O. Söhnlein beschreibt nun zusätzlich die Bedeutung des Fischöls für die Bildung entzündungshemmender Lipidmediatoren, wie Maresin 1 und Resolvin D2, wenn es darum geht, die Arterienverkalkung zu verhindern, die ja auch mit der diabetischen Retinopathie in Verbindung steht.
Damit werden die von mir seit 2014 beschriebenen, aber nicht etwa von mir entdeckten, Zusammenhänge erneut bestätigt.


Erschöpfung, Müdigkeit, Herzschwäche - was hat das mit den Mitochondrien und dem Eisenspeicher zu tun?

Immer mehr Menschen folgen den Empfehlungen zu einer basischen und pflanzlichen Ernährung. Immer mehr dieser sehr gesundheitsbewussten Patienten stellen aber fest, dass es Ihnen trotz dieser Bemühungen nicht gut geht und finden erfreulicherweise den Weg in meine Praxis. Das man mit Eiseninfusionen in kurzer Zeit den Eisenspeicher füllen und damit die Herzschwäche um 1 bis 2 Stufen der NYHA verbessern kann, ist nicht neu, ich berichte seit 2013 darüber. Nun wurde aber in dieser Woche von der Medizinischen Hochschule Hannover veröffentlicht, dass die Erklärung dieses Effektes in der Eisenversorgung des mitochondrialen Stoffwechsels zu finden ist. Durch Blockierung der IRP-Proteine gelang es die Zufuhr von Eisen in die Zelle zu verhindern. In Ruhe arbeiteten die Herzen dann noch ausreichend, bei Belastung, also Anstieg der Energieanforderung, schwächelten Sie dann, sie wurden insuffizient.
Die Empfehlung zu vermehrtem Konditionstraining wäre in diesem Fall grundlegend falsch, ja sogar lebensgefährlich.
Ein Ferritinwert in der unteren Norm
ist dabei keineswegs als ausreichend anzusehen.

Da ich ursachenorientiert diagnostiziere und therapiere, gehört auch diese Stoffwechseleigenschaft schon lange zu meinem Screeningprogramm.


Leaky Gut-Syndrom bei den Olympioniken

Die Fachleute der Gastroenterologie von der Universität in Plymouth tun ja nun gerade so, als ob es eine neue Erkenntnis wäre, dass eine Umverteilung der Sauerstoffversorgung auf die Muskeln mit einer Minimalversorgung des Darmtraktes zu einer Ödembildung und Durchlässigkeit der Darm-Blut-Schranke führt. Ich beschreibe diesen Zusammenhang bereits seit 2011 und sehe darin auch eine der Ursachen für Leistungseinschränkung und die Entwicklung von Nahrngsmittelunverträglichkeiten. Auch ein Abfall des Sauerstoffpartialdrucks in Flugzeugen oder im Gebirge über 2000 m kann bei prädsiponierten Patienten, wie Colitis ulcerosa- oder M. Crohn-Patienten, einen erneuten Schub auslösen. Aber auch Alkoholexzesse, Angina abdominalis etc. können Ursachen sein.


Warum lassen Fliegen sich so schwer fangen?

Fliegenhirne und somit auch deren Sinneszellen des Auges haben eine so hohe Taktfrequenz oder Prozessorgeschwindigkeit, dass sie unsere Bewegungen in Zeitlupe wahrnehmen und sich auf die Flucht vorbereiten können. Eine besonders langsame Annäherung wird daher als so etwas von langsam empfunden, das es nicht als gefährlich eingeschätzt wird. Es kommt aber wohl auch auf die Richutng an, aus der man kommt, denn das hat Einfluss darauf, ob die Reize vom Hirn der Fliege verstärkt oder gebremst werden. Daher liegt die Erfolgsquote beim Fliegenfänger in der Ruhe und der Annäherung aus der ichtigen Richtung. Auf jeden Fall scheint dieses kleine Fliegenhirn einen schnelleren Prozessor zu haben, als wir Menschen.


Regulation der Stammzellen erfolgt nach neuen Erkenntnisse aus der Zelle und nicht aus dem Umfeld.

Ich sehe in dieser neuen Erkenntnis, die man an den Stammzellen des Hippocampus gewonnen hat, nämlich dass die Neubildung der Oligodendrozyten nicht durch die Umgebungszellen der Nische, sondern durch einen zellinternen Regulationskreis erfolgt, nämlich dass das Enzym Drosha die Exprimierung des Proteins NFBI, welches für die Ausreifung der Oligodendrozyten notwendig ist, unterdrückt, eher eine zusätzliche Erkenntnis, jedoch keinen Widerspruch dazu, dass das Microenvironment hier ebenfalls Einfluss nimmt.


NO-Gas, wenn es fehlt gibt es...

Muskelverspannungen, Spasmen, Angina pectoris, erektile Dysfunktion, mitochondriale Dysfunktion, neuronale Störungen des Informationsflusses, Einschränkungen bei der Abwehr von Viren, Pilzen, intrazellulären Erregern und Tumorzellen. Die Schulmedizin wartet hier mit NO-Donatoren oder Inhibitoren der NO-abbauenden Enzyme, den Phosphodiesterasehemmern, auf. Die Ausgangssubstanz für die Bildung von NO ist die Aminosäure Arginin, die mit dem asymmetrischen Arginin-Di-Methylarginin (ADMA) um das für die NO-Bildung notwendige Enzym, die NO-Synthase konkurriert. Es gibt je nach Zelltyp die endotheliale, mitochondriale, neuronale und induzierbare NO-Synthase.
Eine solche ursächliche Diagnostik
ist aber nicht vorgesehen, ja die Versicherer lassen sich sogar begründen, warum man Arginin und ADMA in Auftrag gegeben hat. Scheinbar ist das Wissen auch bei den Fachleuten der Versicherer nicht präsent. Nichts desto trotz gehört das mit zu meinem Screeningprogramm.
Bei einem "Zu Viel "an NO, dem nitrosativen Stress, kann man Holotranscobalamin als NO-Scavanger einsetzten. Ob dessen Menge ausreichend ist, sieht man am Nitrotyrosin oder der Methylmalonsäure.
Ein "Zu Viel" in der Lunge wird mittels der exhalativen NO.Gas-Messung FeNO erfasst.
Ein "ZU Viel" im Darm kann mit dem EPX im Stuhl erfasst werden.
Wer also Arginin ergänzt, muss auch die Gegenspieler auf dem Schirm haben. Ein ganz wichtiger ist das Glutathion mit dem Cystein als limitirendem Faktor, aber auch z.B. der Libero unter den Antioxidantien, der alle anderen wieder regenerieren kann, nämlich die alpha-Liponsäure.


Jod als Antioxidans oder gar als Krebsmittel?

Ziemlich unbekannt ist die Wirkung des Jods. In der Dosis von 3-5 mg/Tag wirkt es in stabilisierter Form, wie z.B. in der Lugolschen Lösung, als starkes Antioxidans und schützt vor Brust- und Eierstockkrebs bzw. hat bei einer solchen Erkrankung auch regenerierende Wirkung und hat Einfluss auf die gutartige Prostatavergößerung. Schilddrüsenüberfunktionen und autonome heisse Knoten müssen vorher ausgeschlossen sein. Die Begleitung gehört in die Hand eines Fachkundigen.

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