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Kategorie: Prävention, Therapie, Untersuchungen, Entgiftungstherapie, Cellsymbiosistherapie
21.12.2013 Biomonitoring -Schwermetalle - Weichmacher - Phtalate - Bisphenol A - PAK
Umweltgifte werden innerhalb bestimmter Grenzwerte als risikolos oder auch als risikobehaftet eingestuft. Dabei ist das Messkriterium die Akutgefährdung mit akuter oder innerhalb weniger Jahre reproduzierbarer Erkrankung, die dieser Substanz zugeordnet werden kann. Wechselwirkungen verschiedener Substanzen, die sich in der Lebenszeit im Körper ansammeln und die Entgiftungsfähigkeit betreffen, sehr wohl aber chronische Erkrankungen hervorrufen, stehen da nicht im Vordergrund. Es ist z. B. überhaupt nicht üblich, dass man Tumorgewebe auf eine Giftbelastung hin untersucht. Nach diesem Prinzip arbeiten auch Studien, die ein Medikament testen und dabei möglichst wenig Störfaktoren haben möchten. Das Ergebnis, die sogenannte "evidance based medicine", bezieht sich dann leider auch nur auf Patienten, die nur diese eine Erkrankung haben. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten und Krankheiten sind nicht Bestandteil der Studie. Dadurch ist die Kombination von zwei Medikamenten bei einem Patienten schon ein eigenständiger Feldversuch um einen Patienten zu therapieren. Dieser Sachverhalt wird aber bei der Erstattung von Therapiekosten bei der sogenannten Evidance based medicine ausgeblendet und bei Methoden, die ursächliche Therapiehindernisse erkennen und ausschalten wollen, (Chelattherapie, Mineralausgleich, Aminosäureausgleich, Biomonitoring für Schwermetalle - Weichmacher - Phtalate - Bisphenol A - PAK etc.) als Argument für die Nichterstattung herangezogen. Die Bedeutung dieses Monitorings soll Inhalt dieses Artikels sein.

Öffnet externen Link in neuem FensterUmweltgifte werden innerhalb bestimmter Grenzwerte als risikolos oder auch als risikobehaftet eingestuft. Dabei ist das Messkriterium die Akutgefährdung mit akuter oder innerhalb weniger Jahre reproduzierbarer Erkrankung, die dieser Substanz zugeordnet werden kann. Wechselwirkungen verschiedener Substanzen, die sich in der Lebenszeit im Körper ansammeln und die Entgiftungsfähigkeit belasten und damit sehr wohl chronische Erkrankungen hervorrufen, stehen da nicht im Vordergrund. Nach diese Prinzip arbeiten auch Studien, die ein Medikament testen und dabei möglichst wenig Störfaktoren haben möchten. Das Ergebnis, die sogenannte "Öffnet externen Link in neuem Fensterevidance based medicine", bezieht sich dann leider auch nur auf Patienten, die nur diese eine Erkrankung haben. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten und Krankheiten sind nicht Bestandteil der Studie. Dadurch ist die Kombination von zwei Medikamenten bei einem Patienten schon ein eigenständiger Feldversuch um einen Patienten zu therapieren. Dieser Sachverhalt wird aber bei der Erstattung von Therapiekosten bei der sogenannten Evidance based medicine ausgeblendet und bei Methoden, die ursächliche Therapiehindernisse erkennen und ausschalten wollen, (Chelattherapie, Mineralausgleich, Aminosäureausgleich, Öffnet externen Link in neuem FensterBiomonitoring für Öffnet externen Link in neuem FensterSchwermetalle -Öffnet externen Link in neuem Fenster Weichmacher - Öffnet externen Link in neuem FensterPhtalate - Öffnet externen Link in neuem FensterBisphenol A - Öffnet externen Link in neuem FensterPAK etc.) als Argument für die Nichterstattung herangezogen. In der Arbeitsmedizin ist es aber im Rahmen der Berufsgenossenschaft oder durch die Arbeitgeberfinanzierung geregelt.

Diese Grenzwerte sind nicht nur medizinisch begründet, sondern unterliegen auch wirtschaftlichen Machbarkeiten, also ein Politikum.

So werden Sie in den letzten Jahre bemerkt haben, dass die Grenzwerte für Blei, Weichmacher, Transfettsäuren etc. immer weiter gesenkt wurden. Das liegt zum einen an der Machbarkeit aufgrund des wirtschftlichen Fortschritts, der aber oftmals auch über Jahre zurück gehalten wird ( Abgaswerte von Autos - einige Marken können und machen es, andere können es angeblich nicht, dennoch ist das Wissen ja vorhanden), zum anderen aber auch daran, dass die Zusammenhänge der Belastung über die Lebenszeit und dem Auftreten von Krankheiten nicht zu leugnen ist. Dennoch werden Sie trotz Biomonitoring nur schwerlich jemanden für Ihre Belastung verantwortlich machen können, wenn zwischen der Exposition und dem Auftreten  oder der Manifestation der (Krebs-) Erkrankung (Bluthochdruck, Depression, eingeschränkte Hirnleistung, schlechtere Stellung im Job, Diabetes, Unfruchtbarkeit  etc.) 20 Jahre liegen.

Die Verantwortung liegt also bei Ihnen.Öffnet externen Link in neuem Fenster Diese Gifte schränken die Mitochondrienfunktion ein. Warum ist das so wichtig ? Mitochondrien reden miteinander und bestimmen die korrekt ablaufende Zellfunktion.

Dazu hier ein paar Artikel:

Öffnet externen Link in neuem FensterMitochondrien reden miteinander

Öffnet externen Link in neuem FensterAuf 6500 Menschen hat einer eine Mitochondriopathie. In England wird die Erbinformation von Mitochondrien transplantiert.

 

Was können Sie tun ?

Öffnet externen Link in neuem Fenster Was ist Biomonitoring?

Öffnet externen Link in neuem FensterListe des Humanmonitorings, das als Bevölkerungschutz zusammengefasst ist.

Öffnet externen Link in neuem FensterWo ist was drin ?

Öffnet externen Link in neuem FensterWas schädigt wo ?

Öffnet externen Link in neuem FensterWie wird gemessen?

Öffnet externen Link in neuem FensterWie kann man ermitteln, wie stark mich diese Gifte gefährden, denn manch einer raucht und trinkt und sitzt nur rum und ist trotzdem nicht krank.

Öffnet externen Link in neuem FensterWie messe ich mein Entgiftungssystem, die Bedeutung von Glutathion, dessen limitierender Produktionsfaktor die Aminosäure Cystein ist.

Öffnet externen Link in neuem FensterWas kann ich messen und wie schnell muss ich damit sein ?

 

 


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