Loading...

Kategorie: Sonstiges, Prävention, Cellsymbiosistherapie, Tumortherapie, Entgiftungstherapie, Immuntherapie, Untersuchungen
06.12.2013 MRSA, Diabetes, Krankenhauszeit - Therapieverlauf - Rückfall- und Todesfallrate - Was hat das mit Vitaminen zu tun ?
MRSA, der Methicillin-resistente Staphylococcus aureus ist mittlerweile ein echter Problemkeim geworden. Warum aber werden die Erkenntnisse der Uni Münster zu Vitamin B3 und die der Uni Freiburg zu Senföl-Medikation nicht konsequent umgesetzt? Diabetes mellitus, eine Erkrankung mit steigernder Tendenz, der über Jahrzehnte eine Insulinresistenz vorausgeht, die man mit einer Optmierung der Spiegel von Chrom, Zink, Magnesium, Kalium, Vitamin D, Vitamin K, der B-Vitamine, Reduktion schnell verfügbarer Kohlenhydrate und Ergänzung um Resveratrol, Curcumin, Ingwer, D-Galaktose sowie einer Korrektur der Mitochondriendysfunktion durch Optimierung der fettkorrigierten Coenzym-Q10-Spiegel, des Kupfer-, Molybdän- und Manganspiegels, aber auch der Ausleitung von Schwer- und Übergangsmetallen natürlich mindern kann. Leider alles Selbstzahlerleistungen trotz guter Studiendaten. Die Dauer und der Erfolg eines Krankenhausaufenthaltes sowie die Rückfall- als auch die Todesfallrate bei älteren, aber auch jüngeren Patienten unter 18 Jahren, die ein Minder- oder Fehlernährung haben, ließ sich durch eine Multivitamin- und Mikronährstoffversorgung je nach Dauer der Nachbeobachtung um mindestens 21 % positiv beeinflussen. Warum wird das immer noch in Frage gestellt, warum gehört so etwas nicht zur Erstattungspflicht der Kassen, wenn die Fehlernährung durch Vereinsamung, Altersarmut, Gebissprobleme, Gedächtnisverluste, Diabetes etc. erzeugt ist? Die Studie dazu, s. w. u. beweist eine erhebliche Ersparnis der Kassen an Krankenhauskosten bei minimaler Investition in die notwendige Nahrungsergänzung.

Öffnet externen Link in neuem FensterMRSA, der Methicillin-resistente Staphylococcus aureus ist mittlerweile ein echter Problemkeim geworden. Warum aber werden die Öffnet externen Link in neuem FensterErkenntnisse derÖffnet externen Link in neuem Fenster Uni Münster zu Vitamin B3 und die der Öffnet externen Link in neuem FensterUni Freiburg zu Senföl-Medikation nicht konsequent umgesetzt?

Öffnet externen Link in neuem FensterDiabetes mellitus, eine Erkrankung mit steigernder Tendenz, der über Jahrzehnte eine Öffnet externen Link in neuem FensterInsulinresistenz vorausgeht, die man mit  einer Optmierung der Spiegel von Öffnet externen Link in neuem FensterChrom, Öffnet externen Link in neuem FensterZink, Öffnet externen Link in neuem FensterMagnesium, Öffnet externen Link in neuem FensterKalium, Öffnet externen Link in neuem FensterVitamin D, Öffnet externen Link in neuem FensterVitamin K, der Öffnet externen Link in neuem FensterB-Vitamine, Reduktion schnell verfügbarer Kohlenhydrate und Ergänzung um Öffnet externen Link in neuem FensterResveratrol, Öffnet externen Link in neuem FensterCurcumin, Öffnet externen Link in neuem FensterIngwer, Öffnet externen Link in neuem FensterD-Galaktose sowie einer Korrektur der Öffnet externen Link in neuem FensterMitochondriendysfunktion durch Optimierung der fettkorrigierten Öffnet externen Link in neuem FensterCoenzym-Q10-Spiegels für den Öffnet externen Link in neuem FensterQ-Zyklus, dehttp://de.wikipedia.org/wiki/Cytochrom-c-Oxidases Kupfer-, Öffnet externen Link in neuem FensterMolybdän- und Öffnet externen Link in neuem FensterManganspiegels, aber auch der Öffnet externen Link in neuem FensterAusleitung von Schwer- und Übergangsmetallen natürlich mindern kann. Leider alles Selbstzahlerleistungen trotz guter Studiendaten.


Die Dauer und der Erfolg eines Krankenhausaufenthaltes sowie die Rückfall- als auch die Todesfallrate bei älteren aber auch jüngeren Patienten unter 18 Jahren, die ein Minder- oder Fehlernährung haben, ließ sich durch eine Multivitamin- und Mikronährstoffversorgung je nach Dauer der Nachbeobachtung um mindestens 21% positiv beeinflussen. Warum wird das immer noch in Frage gestellt, warum gehört so etwas nicht zur Erstattungspflicht der Kassen, wenn die Fehlernährung durch Vereinsamung, Altersarmut, Gebissprobleme, Gedächtnisverluste, Diabetes etc. erzeugt ist? Öffnet externen Link in neuem FensterDie Studie dazu beweist eine erhebliche Ersparnis der Kassen an Krankenhauskosten zwischen 17,9 und 24 % bei minimaler Investition in die notwendige Nahrungsergänzung.


Donnerstags-Info-Telefon
17.00 - 18.00 Uhr

NEUES:

16.07.2017

D,L-Methadon ist ein Betäubungsmittel und die Indikation der Schmerzstillung muss stimmen. Aktuelle...


25.06.2017

Das Erschöpfungssyndrom, auch gerne als Burnout-Syndrom beschrieben, wird schwerpunktmäßig in die...


27.05.2017

Effect of Statin Treatment vs Usual Care on Primary Cardiovascular Prevention Among Older...


20.05.2017

Prof. Dr. Henrik Walter, Direktor der Forschungsabteilung Mind and Brain der Universitätsklinik...


30.04.2017

Therapierbarkeit einer mütterlich vererbten Erkrankung im Sinne einer Punktmutation der...


Newsletter

Praxisnews und Wissens- wertes rund um die Medizin.
Erscheint (fast) jeden Sonntag.

Melden Sie sich kostenlos bei meinem Newsletter an.

E-Mail: