Kategorie: Sonstiges, Prävention, Entgiftungstherapie, Tumortherapie
02.02.2013 Gesund durch Indianer-Heilwissen, von Paula Bakhuis, eine Buchempfehlung
Einer meiner Patienten lieh mir im November 2012 dieses Buch, dann schenkte er es mir später. Nun habe ich es in einer ständigen Ausleihe bei interessierten Patienten. Leider kommt es immer seltener zurück, wahrscheinlich, weil es noch schnell jemand anderes lesen soll, so dass ich Sie nun auffordern möchte, sich vielleicht doch selbst ein Exemplar zu zu legen. Ich nutze diesen Tee selbst und mindestens 30 meiner Patienten tun es auch und berichten ebenfalls von positiven Wirkungen.

Diese Kräuter scheinen eine Ausleitung von Säuren und Giften zu bewirken; ich gebe den Extrakt in einen Cystustee und trinke es täglich. Wenn man die ausgekochten Kräuter in der Menge eines Teelöffels/Tag ißt, scheint die Wirkung insbesondere für den Darm und die Ödemausschwemmung noch effektiver zu sein. Nachdem die Ergebnisse, die Rene Caisse, eine kanadische Krankenschwester, die unter der Aufsicht von acht Ärzten die Erlaubnis der kanadischen Regierung bekam, als ausbehandelt geltende Krebspatienten mit einer Kräuterteemischung zu behandeln, belegt sind, kann man, bei Einhaltung der Dosierung, damit keinen Schaden anrichten. Viele als unheilbar bezeichnete Krebskranke wurden wieder gesund, viele andere wohl auch nicht - aber es ist eine preiswerte und ungefährliche Chance. Viele weitaus weniger komplizierte Probleme hatten sich in den Beobachtungen gebessert. Öffnet externen Link in neuem FensterAlso lesen Sie selbst!


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