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Kategorie: Untersuchungen
20.06.2012 MSP, Mitochondriales Systemprofil, eine ganz neue Untersuchung zum Einstieg in eine gezielte Diagnostik
Das mitochondriale Systemprofil (MSP) heißt jetzt (Frühjahr 2013) Metabolisches Systemprofil, wurde von Prof. Dr. Luis Gomez an der Uni Leipzig entwickelt und nach seinen Aussagen anhand von Krankheitsbefunden und schulmedizinischen Laborparametern validiert. (in seinem Wert bewahrheitet) Ausgangspunkt war der schon länger bekannte PSP-Bluttest für das Adenom-/Carcinom-Risiko im Darm, der eine Sensitivität und Spezifität (Finden einer Veränderung und Bestätigung dieser Veränderung) von ca. 95 Prozent aufweisen soll. Diese Art der Untersuchung lässt sich grundsätzlich auf alle anderen Gewebe übertragen und diese Erkenntnisse werden in den dynamisch immer genauer werdenden MSP eingearbeitet. Mitochondrien gelten als das Gehirn der Zelle, das die differenzierte Zellleistung steuert. Chronische Beeinträchtigungen, sogenannte Mitochondriendysfunktionen, gelten als Ursache für chronische Erkrankungen wie Diabetes aber auch wie Krebs und so weiter. Dieser Test ist noch keine Leistung der Versicherungen.   23.08.13 Leider hat sich diese versprochene Zuverlässigkeit in meinen eigenen Beobachtungen an damit untersuchten Patienten nicht bestätigt, so dass ich diesen Test im Moment nicht anwende und für ganz spezielle Fragestellungen als Hilfsmittel in der Hinterhand halte. Darüber hinaus wurde ich mittlerweile per Mail über die Vorgeschichte dieses Testes informiert, so dass ich hier nicht mehr das Vertrauen in die Zuverlässigkeit habe, lesen Sie daher selbst unter dem Link.

Weiter unten lesen Sie, wie mir der Test nahe gebracht wurde und wie er funktionieren soll.Öffnet externen Link in neuem Fenster Hier lesen Sie, was ich zwischenzeitig dazu im Internet gefunden habe. Sie werden verstehen, dass ich mich davon distanziere.  23.08.2013

 

Für diesen Test werden Blutproben ohne Zusätze benötigt, sogenannte Öffnet externen Link in neuem FensterVollblutproben. Das ist wichtig, damit es zu keiner künstlichen Veränderung des blutes kommt.

Die Öffnet externen Link in neuem Fensterbiologischen Grundlagen dieser Untersuchung beruhen auf reproduzierbaren Veränderungen im Blut durch unserenÖffnet externen Link in neuem Fenster Stoffwechsel. Stoffwechselfehlstellungen bewirken eine Veränderung der Bestandteile im Blut. Eine Entgiftungsstörung läßt das Gift anstauen, eine Entzündung in einem bestimmten Gewebe läßt vermehrt Entzündungsmarker aus diesem Gewebe im Blut erscheinen, eine Resorptionstörung führt zu Mangelerscheinungen, eine Dsybalance der Kooperationspartner zu Komplexbildungen und so weiter. Nach Aufbereitung des Blutes werden seine Bestandteile wieder entwässert und dabei kristallisieren sie reproduzierbar in einer für diesen Patienten und diesen Moment ganz individuellen Art. Die Auswertung erfolgt elektronenmikroskopisch. Die zu treffenden Aussagen haben dabei zum Teil auch eine Wertigkeit, die einen mehrmonatigen Zeitraum betreffen kann.

Da die Untersuchung als Screening aber auch als Verlaufskontrolle einer Therapie einsetzbar ist, ergeben sich viele Anwendungsgebiete.

Im Moment sind besonders

als die Indikationen mit dem zuverlässigsten Erkenntnisgewinn anzusehen.

Wenn das erkrankte Gewebe identifiziert ist, lohnt sich hier eine tiefgreifende Diagnostik.

Als ein ganz besonderer Erkenntnisgewinn ist anzusehen, dass gegenüber einer Laboruntersuchung eines Vitalstoffes wie z. B. Kalium oder Magnesium oder Vitamin C etc., die Ergebnisse in einer Normwertbreite liefert, die dann in Beziehung zu einander zu interpretieren sind, das MSP Aussagen darüber macht, ob dieser Wert nun individuell ausreichend ist oder ob ein Mehrbedarf besteht, obwohl der klassische Laborwert vielleicht ein Ergebnis im oberen Normwert anzeigt. Die Begründung dafür liegt dann in einer Komplexbindung, die den Stoff an der biologischen Verfügbarkeit hindert.

Die Kosten betragen 249,- € für obige Indikationen, die Fragestellung des Darms kann seprat oder in Kombination für 38,- bis 49,- € dazugebucht werden.


Donnerstags-Info-Telefon
17.00 - 18.00 Uhr

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