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Kategorie: Cellsymbiosistherapie, Schmerztherapie, Lichttherapie, Durchblutungstherapie, Therapie
27.06.2011 Pulsierende Magnetfeldtherapie, niederenergetisch mit Biofeedback kontrolliert, kombiniert mit Licht-Farb-und Klangtherapie
Die niederenergetische pulsierende Magnetfeldtherapie mit an die Herzratenvarianzanalyse gekoppelter Biofeedbackkomponente ist eine offiziell empfohlene Therapie des ITN (Internationales Therapeutennetzwerk) für Cellsymbiosistherapie. Die Biofeedbackkomponente steuert während der Anwendung die Feldstärke innerhalb vorgegebener Grenzen und individualisiert die Stimulation körpereigener Schwingungen im Sinne der Resonanz. Hierzu werden elektromagnetische Wellen in einem Frequenzfenster erzeugt, wie es für den Körper physiologisch ist. Eine besondere Zusatzkomponente der Therapie ist eine Farb-Licht und Klangtherapie, die mit ihren Licht- und Klangwellen bzw. Schwingungen, die keineswegs harmonisch sein müssen, über das Auge und die Ohren die magnetische Einflussnahme abrundet. Die pulsierende Magnetfeldtherapie findet Ihre Anwendung bei allen regenerativen Therapieansätzen. Anwenderstudien gibt es viele, aber doppelblind und crossover ist selten.

Den Einstieg möchte ich mit diesem Link nehmen, denn hier gibt es reproduzierbare Daten, die dieser Therapie oft abgesprochen werden.

Öffnet externen Link in neuem FensterZeitschrift Sportmedizin

Daran anschließend finden sie ein Interview mit Frau Prof. Johanna Hübscher zur pulsierenden Magnetfeldtherapie:

Öffnet externen Link in neuem FensterWissenschaftliche Studien belegen Wirksamkeit der "elektro-Magnet-Resonanz-Stimulation"

Die Indikationen und Kontraindikationen sind hier zusammen gestellt:

Öffnet externen Link in neuem FensterAnwendungsgebiete - Indikationen

Weitere Studienangaben:

Öffnet externen Link in neuem FensterLiteratur zur Magnetfeldtherapie

Die Therapie wird hier eher von der technischen Seite erläutert:

Öffnet externen Link in neuem FensterPulsierende Magnetfleder im Dienste der Gesundheitsvorsorge und Energiemedizin

Hier wird der Zusammenhang von pulsierenden magnetischen Schwingungen zu Klang (Tonwellen) und Licht bzw. Farbwellen und Schwingungen dargestellt:

Öffnet externen Link in neuem FensterHeilende Töne (von Volkar Schwabe)

Hier wird die Therapie unter dem Gesichtspunkt der energetischen und Informationsmedizin erläutert:

Öffnet externen Link in neuem FensterFrequenzen statt Skalpell

Hier finden Sie Fragen, die Patienten an ein Expertenteam, dass sich auf den ersten Seiten vorstellt, gestellt haben und was diese darauf antworteten:

Öffnet externen Link in neuem FensterMagnetfeldsprechstunde

In unserer Praxis bieten wir diese Therapie an und werden Sie gerne individuell dazu beraten. Die Therapie steht im Allgemeinen nicht für sich alleine, sondern wird in andere regenerative Therapiekonzepte integriert.

Neben der Ganzkörperstimulation mit der Matte und dem Biofeedback-Fingerclip haben wir auch die Applikatoren Kissen für die lokale Schmerz-, Knochen-, Durchblutungsanwendungsowie einen Stab für punktuelle kleinere Behandlungsgebite, der aber auch auf Akuppunkturpunkten einsetzbar ist, sowie den Kopfhörer für die Klangkomponente und die Brille für die Farblichttherapie.

Zur Ergänzung der obigen Informationen möchte ich noch die Bedeutung der verschiedenen Farben, klassifiziert durch Dinshah anfügen, wovon Sie aber bitte keine alleinige Maßnahme zur Heilung von hier genannten Symptomen ableiten mögen:

Rot

  • regt das sensomotorische Nervensystem und die fünf Sinnesorgane an.
  • stärkt die Leber
  • bildet Blutplättchen und Blutfarbstoff

Orange

  • stärkt die Lunge und die Atmung
  • regt den Magen und die Schilddrüse an
  • wirkt krampflösend
  • fördert die Verdauung und hilft bei Blähungen
  • bildet Knochensubstanz und Gewebe

Gelb

  • anregend für das motorische Nervensystem
  • anregend für das Lymphsystem
  • fördert die Produktion von Verdauungssäften und den Stuhlgang
  • gegen Würmer und Parasiten
  • wirkt stimmungsaufhellend

Gelbgrün

  • günstig für den Stoffwechsel bei chr. Krankheiten
  • entschleimend
  • knochenaufbauend
  • gehirnanregend
  • unterstützt die Tätigkeit der Thymusdrüse
  • leicht abführende Wirkung

Grün

  • regt die Hirnanhangdrüse an
  • fördert die Neubildung von Muskeln und Gewebe
  • zerstört Mikroorganismen, Krankheitskeime und Bakterien

Türkis

  • günstig für den Stoffwechsel bei akuten Erkrankungen
  • dämpft die Gehirnaktivität
  • hautbildend, auch bei Verbrennungen

Blau

  • hilft bei Juckreiz
  • schweißtreibend
  • wirkt gegen Fieber udn Entzündungen
  • regt die Zirbeldrüse an

Indigo

  • beruhigt die Schilddrüse
  • beruhigt die Atmung
  • adstringierend (Gewebe zieht sich zusammen), eiterhemmend, blutstillend
  • fördert die Bildung von Phagozyten (Fresszellen)
  • schmerzlindernd, beruhigend

Violett

  • wirkt beruhigend auf das Nervensystem
  • regt die Milz an
  • wirkt muskelentspannend
  • wirkt auf die Lymphdrüsen und die Bauchspeicheldrüse
  • fördert die Bildung von weißen Blutkörperchen

Purpur 

  • verringert die Schmerzempfindlichkeit, fördert den schlaf
  • kräftigt die Venenfunktion
  • verringert den Blutdruck ( gefäßerweiternd, pulssenkend)
  • fiebersenkend ( auch bei Malaria)
  • dämpft den Geschlechtstrieb

Magenta

  • wirkt ausgleichend auf den Gefühlsbereich
  • stärkt Herz, Kreislauf, Nieren ud Forpflanzungssystem

Scharlach

  • regt die Nieren und Nebennieren an
  • stärkt die Funktion der Arterien
  • erhöht den Blutdruck (gefäßverengend, pulsbeschleunigend)
  • erleichtert die Geburt
  • regt den Gefühlsbereich an und wirkt als Aphrodisiakum

zitiert aus 2005 / biomedis AG Liechtenstein / biomedis aktuell 6 / ACS

Farbtherapie und Klangtherapie

Was haben Anmerkungen über die Therapie mit Tönen in einem Artikel über Farblichttherapie verloren ? Ganz einfach: wir werden Ihnen im folgenden zeigen, dass im Bereich der Schwingungen die Farbskala und die Tonskala einfach zwei Seiten derselben Medaille sind.

Die Farbe Rot hat zum Beispiel eine Wellenlänge (man könnte auch Frequenz sagen) von 436.803.079.680.000 Schwingungen pro Sekunde. Wenn man nun 40 mal hintereinander diese Zahl halbiert, um sie vom sichtbaren in den hörbaren Bereich zu bringen, erhält man eine Frequenz von (gerundet) 397 Hz, das ist fast genau ein G4 auf der Tastatur eines Klaviers. Das 40-malige Halbieren der Frequenz (das entspricht viermal Dividieren durch 1024) mag willkürlich erscheinen; man kann die Frequenz der roten Farbe aber auch 39 Mal durch 2 dividieren, dann erhält man ein G5, das bedeutet denselben Ton eine Oktave höher.

Interessanterweise werden in der Farblicht- und in der Klangtherapie den einander entsprechenden Farben und Tönen die gleichen Wirkungen zugeschrieben, obwohl sich beide Disziplinen getrennt von einander entwickelt haben und bis zur Entwicklung des ACS-Systems (Audio-Colour-system) fast keine Berührungspunkte existieren.

Hier noch eine Pressemitteilung von BestConcepts:

Öffnet externen Link in neuem FensterMagnetfelder stärken unsere Knochen


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