Kategorie: Cellsymbiosistherapie, Immuntherapie, Tumortherapie, Prävention
25.06.2011 Mit sekundären Pflanzenstoffen gegen Tumore, ein Beispiel für die rationale Naturstofftherapie
In der "Ärzte-Zeitung" vom 24/25. 06.11 wird Prof. Peter Burfeind vom Institut für Humangenetik der Universität Göttingen mit den Worten "Die immensen Möglichkeiten der Pflanzenhormone liegen in ihrer großen Vielfalt" zitiert. Das komplette Interview können Sie in der kostenlosen Zeitschrift "Magazin der Deutschen Krebshilfe" nachlesen, es ist auch als PDF-Datei unter folgendem Link zu finden: www.krebshilfe.de/fileadmin/Inhalte/Downloads/PDFs/Zeitschriften/Zeitschrift_2011-2.pdf

Wie schon auf dieser HP, in dem Artikel über die "Cellsymbiosistherapie nach Dr. Kremer" als rationale Naturstofftherapie benannt, finden sie in dem Artikel der Deutschen Krebshilfe einen weiteren Hinweis auf die Bedeutung des Gesamtkonzeptes der Ernährung.

Sie können also eine Ahnung davon bekommen, dass nicht nur Vitamine und Mineralstoffe, die wir ja in relativ niedrigen Dosierungen, dafür aber regelmäßig benötigen,

sondern im Wesentlichen natürliche Substanzen, die wir nur in einer ausgewogenen Vielfalt verschiedener Gemüse-, Obst und Kräutersorten vorfinden,

darüber entscheiden, ob reparierende differenzierte oder entwicklungsgeschichtlich ältere Notfallprogramme unserer Erbinformation aktiv geschaltet werden.

Wenn man sich dann noch klar macht, dass es Naturvölker gibt, die täglich nur ca. 800 Kcal. zu sich nehmen und dabei erhebliche körperliche Leistungen, wie z.B. auf der Jagd über viele Kilometer und Stunden, erbringen und trotzdem keine Magersucht haben, sondern ziemlich gesund ziemlich alt werden,

dann bekommt man auch hier eine Ahnung von dem Unterschied

einer kalorisch ausgewogenen Brot, Kartoffel, Fleisch, Gemüse, Genussgift (Zucker, Kaffee, Tee, Limonaden, Alkohol, Nikotin, (Arznei))-Ernährung bei wenig körperlicher Betätigung und einer Flut von Sinneseindrücken und Einflüssen der Gifte einer zivilisierten Gesellschaft zu

einer weitgehend naturbelassenen Ernährung, in der auch viele Pflanzenstoffe vorkommen, die bei uns primär mit dem Ausdruck "iiiii" oder "nee, dass kann man nicht essen " verschmäht würden.

Was solche zivilsatorisch erzeugten Gifte bewirken können, finden Sie unter:

http://www.thieme.de/viamedici/medizin/wissenschaft/acrylamid.html

 

 Hier noch einmal der Link zu dem PDF-Artikel der Zeitschrift: "Magazin der Deutschen Krebshilfe":

http://www.krebshilfe.de/fileadmin/Inhalte/Downloads/PDFs/Zeitschriften/Zeitschrift_2011-2.pdf

 Siehe dort auch den Artikel: " Mit Grünem Tee vorbeugen", hier werden Zusammenhänge zum Dickdarmkrebs benannt, siehe dzu auch:

http://www.springerlink.com/content/u614716105162733/

 

Öffnet externen Link in neuem FensterWas sind sekundäre Pflanzenstoffe

 

Hier ein Öffnet externen Link in neuem FensterArtikel von Dr. Kremer bei Ummafrapp


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